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Glossar
OBLIGATION
Eine Obligation ist eine Anleihe und dient dem Emittenten (Staat, Unternehmung) als langfristige Fremdfinanzierung. Die Anleihe wird in Stücke zerlegt und verbrieft. Der Käufer einer Obligation (Obligationär) hat Anspruch auf Rückzahlung des ausgeliehenen Betrags und auf eine vereinbarte Verzinsung.
OMEGA
siehe Leverage
ON-STOP-AUFTRAG
Ist das Gegenstück zu Stop Loss. Hier wird der Kaufauftrag erst dann als Bestens-Auftrag aufgegeben, sobald ein bestimmtes Kursniveau überschritten wird.
OPTION
Eine Option enthält das Recht zum Kauf oder Verkauf eines Basiswerts zu einem festgelegten Preis in einer bestimmten Menge zu einem festgelegten Zeitpunkt (europäischer Optionstyp) oder während einer bestimmten Frist (amerikanischer Optionstyp).
OPTIONSANLEIHE
Eine Optionsanleihe ist eine Schuldverschreibung einer Aktiengesellschaft. Dabei handelt es sich um ein festverzinsliches Wertpapier, in dem das Recht zum Bezug von Aktien in Optionsscheinen verbrieft ist. Diese Optionsscheine sind von der Anleihe abtrennbar und separat handelbar.
OPTIONSSCHEINE
siehe Warrants
ORDER BOOK
siehe Auftragsbuch
ORIGINATOR
Der Originator tritt als Verkäufer von illiquiden Hypotheken auf. In der Regel handelt es sich dabei um eine Bank.
OTC (OVER THE COUNTER)
Das Over-the-Counter-Geschäft bezeichnet den ausserbörslichen Handel. Das Geschäft wird individuell zwischen zwei Marktteilnehmern vereinbart und abgewickelt.
OUT OF THE MONEY
Siehe Aus dem Geld
OUTPERFORMANCE-PUNKT
Diese Kennzahl bezeichnet den Kurs, bei dem eine Direktanlage die gleiche Performance wie das Capped-Outperformance-Zertifikat erreicht hätte.
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