DAX: Hau den Lukas; und bei 6’594 klingelt’s!
Die Aufwärtskorrektur hat sich bestätigt. Die finale C-Welle ist am 25. November 2011 gestartet und schlägt jetzt in den Bereich von 6'600 – 6’750 hoch. Fahren wir mit!
von Thomas Werner, clictipp.com
Aus dem Zickzackkurs seit dem Hoch vom 28. Oktober 2011, bei 6'430.60, war aus dem Chart noch nicht klar abzulesen, wohin die Reise geht. Mit dem Erreichen von 6'179.03 Punkten am 3. Januar 2012, hat der DAX nun endlich die kommende C-Welle (Korrekturszenario nach Elliott-Theorie) nach oben bestätigt. Diese C-Welle wird er bei Kursen um 6'600 – 6’750 abschliessen. Diese aktive und vor uns liegende Aufwärtsbewegung wird keine langfristige Hausse! Der Dax befindet sich immer noch klar und deutlich in der Aufwärtskorrektur- bewegung seit seinem grossen Absturz von über 2'634.61 Punkten, von 7'600.41 auf 4'965.80. Aus diesem Kurseinbruch errechnet sich die o.e. C-Welle nach dem 0.618% Fibonnacci-Retracement wie folgt: 2'634.61 x 0.618 + 4'965.80 = 6'593.99. Das wollen wir jetzt erstmal erleben.
Danach ist wieder mit deutlich tieferen Notierungen zu rechnen. Aus heutiger Sicht sind also ungefähr 500 bis 600 DAX-Punkte nach oben drin, was, ungehebelt eine Performace von mindestens 8.0% ergibt (von 6’113 auf 6'600 Punkte). Das reicht bei Weitem schon mal aus, eine attraktive Startperformance im neuen Jahr hin zu legen – mit oder ohne Hebel. Dieser Chance einen Hebel zu verpassen ist durchaus vertretbar. Der Mini-Future BCABP von der Barclays Bank lässt mit dem Stop Loss bei 5'000 viel Raum nach unten zu und der Hebel ist attraktiv. Um das Risiko nach unten aber weiter zu begrenzen, sollte man die Position bei Kursen des Mini-Futures von 1.09 CHF liquidieren. Sollte die Kursentwicklung des DAX Index den Mini-Futures unter 1.10 CHF drücken, ist das o.e. Szenario also zu verwerfen.
ALL ABOUT DERIVATIVE INVESTMENTS




