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FONDS'12: Gratis-Eintrittsgutscheine

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Chart of the Day Vontobel 02.02.12
Symbol Typ Basiswert Umsatz (CHF)
WETOQ Tracker CBOT Wheat Front Month Future 0
NOVKV Warrant Novartis N 228.800
VZSEB Tracker VT Seltene Erden Basket (VZSEB) 8.080
ZKB1GG Barrier RevConv Actelion Ltd. 0
VONBXX Barrier RevConv Syngenta N 0
BFBNAB Tracker BKB Euro Bond Basket 2013 13.732
DBKKH Warrant Deutsche Bank AG 0
ABBJL Warrant ABB N 0
PPBAE Warrant Julius Baer Group 0
JKTOM Barrier RevConv Total SA NA
Symbol Produkttyp Basiswert Umsatz (CHF)
KSMIW Warrant mit Knock-Out SMI Index 4.980.346
KSMKD Warrant mit Knock-Out SMI Index 2.290.680
UBSDG Warrant UBS N 2.248.480
ONOVF Warrant mit Knock-Out Novartis N 1.657.260
KSMIB Warrant mit Knock-Out SMI Index 1.614.030
Symbol Produkttyp Basiswert Umsatz (CHF)
SBMUV Barrier Reverse Convertible Munich Re 2.981.876
ECOCI Tracker-Zertifikat UBS Bloomb 2.664.808
VXEUD Tracker-Zertifikat EUR 6M Swa 1.641.072
ZKBDAX Tracker-Zertifikat DAX Index 1.608.796
JWELC Weitere Partizipations-Zertifikate JB EUR Bon 1.468.311
Symbol Produkttyp Basiswert Umsatz (CHF)
KSMIW Warrant mit Knock-Out SMI Index 7.587.128
SREDX Warrant Swiss RE A 2.384.670
ABBJL Warrant ABB N 1.278.000
SREJD Warrant Swiss RE A 1.254.342
ABBJR Warrant ABB N 1.100.975
Symbol Produkttyp Basiswert Umsatz (CHF)
ECMCI Tracker-Zertifikat UBS Bloomb 558.344
VXEUD Tracker-Zertifikat EUR 6M Swa 474.875
RICBU Tracker-Zertifikat RICI Enhan 462.844
EFMFO Barrier Reverse Convertible Alcatel-Lu 431.369
TCLCI Tracker-Zertifikat UBS Bloomb 365.974
Anzahl Produkte scoach logo
Hebelprodukte 27.142
Partizipationsprodukte 3.012
Renditeoptimierungsprodukte 6.978
Kapitalschutzprodukte 1.154
Anlageprodukte mit Referenzschuldner 228
Total 38.730

theScreener: Aktuelles Anlagethema

Der griechische Leitindex ASE20 zeigte nach 5 Jahren Trauerspiel im Januar einen starken Aufwärtstrend. Gelungenes Comeback oder seichte Mogelpackung? mehr...

INVESTMENT IDEA
30. August 2010 / 15:33

Der eigenen Psyche ein Schnippchen schlagen

In der Theorie der „Behavioral Finance“ verhalten sich Menschen oft nicht rational und lassen sich zu nachteiligen Anlageentscheidungen verleiten. Können Sie die gängigen Fallen beim Anlegen umgehen?

von UBS

Image Der eigenen Psyche ein Schnippchen schlagen
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Die Thematik rund um die verhaltensorientierte Finanzwissenschaft gründet in der Erkenntnis von Eugene Fama1 im Jahr 1970. Einzelne Personen handeln demnach nicht rational und die Aktienmärkte können sich davon beeinflussen lassen. In der Praxis bedeutet dies, dass Kurse nicht unbedingt den fundamental richtigen Preis abbilden müssen. Je nach Stimmung an den Märkten bewegen sich Kurse über oder unter den fairen Wert. Diese Bewegungen können Trends bilden, die oft ähnlichen Mustern folgen.

Zwei Erkenntnisse aus dieser jungen Wissenschaft wirken sich besonders negativ auf die Rendite der Anleger aus. Einerseits halten Anleger zu lange an einer Meinung fest und erhöhen die Risiken durch ein Aufstocken der Position sogar – entgegen dem Motto „never catch a falling knife“. Später macht sich Resignation breit und der Verkauf erfolgt im ungünstigsten Zeitpunkt. Eine erneute Investition bei einer Kurserholung erfolgt meistens zu spät, wodurch grosses Potenzial vergeben wird.

Die zweite typische Verhaltensweise hängt mit der Prospekt-Theorie von Daniel Kahneman und Amos Tversky2 aus dem Jahre 1979 zusammen. Die Hypothese besagt, dass die Risikoaversion bei Anlegern steigt, sobald eine Anlage in der Gewinnzone handelt. Andererseits sinkt sie bei Anlagen, welche in der Verlustzone liegen. Der daraus abgeleitete Dispositionseffekt führt dazu, dass Gewinne zu früh realisiert und Verlustpositionen zu lange behalten werden. 

Diese Verhaltensweisen, gepaart mit einem Aktienmarkt, welcher gewissen Trends folgt, verlangen nach systematischen Lösungen, um menschlichen Verhaltensfehlern keinen Raum zu lassen. Die Lösung sollte folgende Eigenschaften erfüllen: Sie muss systematisch sein, das heisst, sie darf keinen Spielraum für manuelle Interventionen haben. Sie soll Trends frühzeitig erkennen und ausnutzen können. Und sie soll Verluste, wenn möglich, begrenzen und somit eine tiefere Volatilität als der Aktienmarkt aufweisen.

Die UBS RADA-Strategie (Risk Adjusted Dynamic Alpha) kann diese Anforderungen abdecken. Der ihr unterliegende Mechanismus versucht mittels acht verschiedener Indikatoren (darunter zum Beispiel Volatilität und Momentum) zu erkennen, in welcher Verfassung sich ein Markt befindet. Historisch weist die Strategie in rund 58% der Zeit eine Long-Position im Aktienmarkt auf. Gelegentlich (ca. 30%) wechselt die Strategie in Cash oder geht gar Short (ca. 12%). Im vorgeschlagenen Produkt bezieht sich die Strategie auf den DAX, sie kann aber auch auf andere Indizes angewendet werden. Das Produkt eignet sich für Investoren, welche am Aktienmarkt partizipieren wollen und die Vorteile von systematischen Strategien schätzen. Historisch ist die Volatilität der Strategie auf den DAX rund 8% tiefer als diejenige des unterliegenden Index. Die annualisierte Rendite seit 1. Januar 1997 ist mit 18.8% rund 13% höher als beim DAX selbst. 

Vielleicht haben Sie die beschriebenen Effekte beim eigenen Handeln auch schon festgestellt oder haben in wissenschaftlichen Artikeln davon gelesen? Umgehen Sie diese Fallen mit dem UBS RADA Zertifikat und schlagen Sie ihrer Psyche ein Schnippchen!

Nähere Informationen zum RADA Zertifikat auf den DAX (Valor: 3 416 291) finden Sie unter www.ubs.com/keyinvest

 

1Fama, E. (1970). Efficient Capital Markets: A Review of Theory and Empirical Work. Journal of Finance 25 (2), 383–417.
 
2Kahneman, D. und Tversky, A. (1979). Prospect Theory: An Analysis of Decision under Risk. Econometrica 47(2), 263-292.

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Telefon +41 (0)44 239 76 76
Email keyinvest@ubs.com
Internet http://www.ubs.com/keyinvest

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