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payoff Trading Desk

PMMI: Gemischte Gefühle

26.02.2016 1 Min.
  • Dieter Haas

In den letzten vier Wochen verschlechterten sich wegen der schwachen Börsen sowohl die PMMI-Werte bei den Anlageprodukten als auch diejenigen bei den Hebelprodukten.

Die starken Ausschläge an den Finanzmärkten seit Anfang 2016 widerspiegelten sich in den Preisstellungen der Emittenten und führten zu einem starken Auseinanderklaffen der Spreads und der anderen Komponenten des PMMI.

Bei den Anlageprodukten sank der PMMI-Durchschnittswert zwischen dem 22. Dezember und dem 21. Januar 2016 von 93.27 auf 89.75. Alle Emittenten verzeichneten deutliche Rückgänge. Die heftigen Börsenturbulenzen im Januar führten vor allem in der dritten Woche zu kräftig steigenden Spreads. An der Spitze überholte EFG International Leonteq Securities. An dritter Stelle folgte Notenstein La Roche. Bis zursechstplatzierten Bank Julius Bär lagen die PMMI-Werte über dem Mittel.

Bei den Hebelprodukten sank der PMMI-Durchschnittswert von 91.05 auf 89.01. Im Vergleich zu den Anlageprodukten fiel der Rückgang etwas weniger dramatisch aus. Auch hier waren die letzten beiden Tage vor dem monatlichen Optionenverfall besonders schwach. Die Zürcher Kantonalbank übernahm neu die Führung vor der UBS und der auf Platz drei abgerutschten Bank Vontobel. Der Vorstoss der ZKB an die Spitze gelang dank eines entgegen dem allgemeinen Trend verbesserten PMMI-Wertes. Bis zum Platz vier lagen die Werte über dem Mittel.

 

 

 

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