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Tower Semiconductors: Hohes Call Volumen im Hinblick auf die nächsten Quartalszahlen – Belimo ist maximal – Apple wird immer stärker

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11/11/2019, by François Bloch

Der US Technologiewert Apple (Börsensymbol: APPL US) bedindet sich in einer ausgezeichneten Verfassung: +64.09% beträgt allein im Jahr 2019 das Anlageergebnis, was mehr als respektabel ist. Nun gilt es beim mit 1 143 Milliarden US$ taxierten Höhenflieger einen Gang zurückzuschalten, denn bei einem erwarteten Kurs-/Gewinnverhältnis von 19.8 Punkten per 2020, ist der Titel kein Börsenschnäppchen mehr. Hervorstechend ist die Umsatzrendite von 24.2% per 2020. Die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital von 80.2%, welche im kommenden Jahr erreicht werden sollte, ist phänomenal. Bei einer solchen Konstellation dürfen Sie auf keinen Fall vorzeitig zu Kasse machen. Lag der Umsatz im Jahr 2016 noch bei 229  Milliarden US$, so erwarte ich bis 2022 eine Steigerung auf 313 Milliarden US$. Unter diesen Prämissen, fällt das Kurs-/Gewinnverhältnis auf unter 16 Punkte, womit die Aktie aus fundamentaler Perspektive nichts an Ihrer Attraktivität eingebüsst hat. Einzig in einem Punkt würde ich mich in Zurückhaltung üben: Die Dividendenausschüttung sollten nicht in neue Papiere reinvestiert, sondern als strategische Reserve gehalten werden. Aus charttechnischer Perspektive sehe ich als nächsten Wendepunkt das Niveau von 274.70 US$ (Aktuell: 264.14 US$). Bis zur Bekanntgabe der nächsten Quartalszahlen am 4. Februar 2020 wird die Aktie geruhsame Momente verbringen.  Als langfristig orientierter Investor würde ich nochmals die Kadenz erhöhen. Handelsstrategie: Nachladen bei Apple, aufgrund der atemberaubenden Wachstumsgeschichte, die nicht an Kraft verliert.      

Am 13. November 2019 wird die Spannung bei Tower Semiconductor (Börsensymbol: TSEM US)  den Siedepunkt erreichen. Die Präsentation der Quartalszahlen steht an: Bislang hat sich das Vertrauen in meine Anlageempfehlung für Sie mehr als ausgezahlt: +53.1% beträgt Ihre Anlageperformance seit dem Jahreswechsel 2018/2019. Ich würde jetzt beim israelischen Champion nicht volles Risiko gehen und mit gedeckten Calls agieren, weil die Kursperformance zuletzt sehr steil verlief. Hier empfehle ich Ihnen einen gedeckten Call mit einem Ausübungspreis von 23 US$ auf November 2019. Die implizite Volatilität liegt bei 85.3, was sehr hoch ist. Der Markt rechnet mit einem guten Ergebnis: Am Freitagabend lag das Call Volumen bei 97%. Seien Sie ob folgender Zahl nicht erschreckt. Das Open Interest auf den Verfall im Januar 2020 liegt bei 56‘297 Kontrakten, was in meinen Augen abnormale Züge annimmt. Ich wäre daher an Ihrer Stelle äusserst vorsichtig und würde auf keinen Fall, ohne gedeckte Calls an diesem Spektakel teilhaben. Seien Sie sich bewusst, dass dieses Unternehmen erst im Jahr 2021 auf vollen Touren läuft. Mitglieder des Trading Room werden in der Mail vom 14. November 2019 einen konkreten Schlachtplan erhalten, wie Sie im Nachgang der Quartalszahlen ein möglichst optimales Ergebnis erzielen können. Handelsstrategie: Gedeckte Calls sind in meinen Augen Pflicht.

Das Warten hat sich gelohnt. Der dänische Insulinspezialist Novo Nordisk (Börsensymbol: NOVOB DC) legte innerhalb eines Jahres um 34.81% zu, womit die hohe Erwartungshaltung meiner Leserschaft gestillt sein sollte. Von nun an wird der Aufschwung merklich an Tempo einbüssen: Das aktuelle Kurs-/Gewinnverhältnis von 23.2 Punkten befindet sich leicht über dem historischen Durchschnitt von 22.4.  Aus diesem Grund empfehle ich Ihnen, sich von einer offensiven Strategie zu verabschieden und keine weiteren Positionen mehr zu erwerben. Die Dividendenausschüttung können Sie weiterhin in neue Papiere reinvestieren. Ich gehe von einem kontinuierlichen Gewinnanstieg von 6.28% pro Jahr auf eine Periode von 36 Monaten aus, bevor die Dynamik sich abschwächen wird. Hervorstechend ist die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital von 74.7% per 2020. Damit wird das Papier nach unten bestens abgestützt und sollte auf keinen Fall vorzeitig veräussert werden. Aus charttechnischer Perspektive gilt es folgende Punkte im Auge zu behalten: 398.80 (DKK) und 410,70 (DKK), aktuell handeln wird um 389 (DKK). Aufgrund des Bewertungsaufschlags gegenüber dem historischen Durchschnitt gilt es, für die kommenden neun Monate die Erwartungshaltung zu minimieren. Dieses Papier wird Ihnen auch in Zukunft viel Freude bereiten. Handelsstrategie: Dividendenzahlung auf jeden Fall immer in neue Papiere anlegen.

Eine längere Zeit war ich richtig unter Druck wegen meiner Empfehlung Celgene (Börsensymbol: CELG US), deshalb bat ich um Geduld. Heute gilt es mit Stolz auf die Tatsache hinzuweisen, dass der mit 79.5 Milliarden US$ taxierte Titel im Jahr 2019 um 70.9% zugelegt hat. Diejenigen Leser, welche sich durch den abrupten Kurstaucher nicht entmutigen liessen, können nun Ihren Erfolg geniessen und der Höhenflug ist noch zu Ende. Laut meinen Modellen, fällt das Kurs-/Gewinnverhältnis im kommenden Jahr auf unter 11 Punkten ab, was respektabel ist. Noch haben wir die alten Höchststände aus dem Jahr 2018 nicht erreicht, aber wir gehen in die richtige Richtung. Im Jahr 2021 sollte das Unternehmen einen Umsatz von weit über 21 Milliarden US$ erreichen: Im Jahr 2016 lag diese Kennzahl noch bei 11.229 Milliarden US$. Klappt dieses Unterfangen, würde die Aktie im Jahr 2021 ein Kurs-/Gewinnverhältnis von unter 9 Punkten aufweisen. Vielleicht verstehen Sie nun, weshalb ich in den schwierigen Momenten zur Durchhalteparole aufgerufen habe, im Wissen um das Potential der Firma. Einzig in Sachen Dividendenrendite herrscht Flaute, aber dies muss Sie nach einem herausragenden Börsenjahr 2019 nicht  wirklich beschäftigen. Auf den Einsatz gedeckter Calls können Sie getrost verzichten.  Diese Strategie, würde  ich erst  ab Frühling 2020 anwenden. Handelsstrategie: Vertrauen zahlt sich am Ende aus. Die Zukunftsperspektiven sind hervorstechend.       

Bei Belimo Holding (Börsensymbol: BEAN SW) passt momentan alles: Ein Anstieg von 66.24% allein im Jahr 2019 ist eine Sensation. Verstehen Sie meine höfliche Zurückhaltung beim mit 4.028 Milliarden Franken taxierten Höhenflieger. Das aktuelle Kurs-/Gewinnverhältnis von 40.2 ist mir trotz des ausgesprochenen Wachstumspotentials schlicht zu hoch. Voraussichtlich erhöht sich die Umsatzrendite auf nahezu 17% im Jahr 2020, aber dies rechtfertigt in keiner Weise den Bewertungsaufschlag, der heute entrichtet werden muss. Die Flucht würde ich aber nicht ergreifen, denn mit ein bisschen Sitzleder wird auch diese Phase unbeschadet vorübergehen. Lag das Betriebsergebnis (EBIT) im Jahr 2016 bei 87 Millionen Franken, so wird sich diese Kennzahl bis im Jahr 2022 auf 161 Millionen Franken  erhöhen. Im historischen Vergleich lag das Kurs-/Gewinnverhältnis bei 22.9 womit Sie meine Argumentationskette verstehen. Vorzeitig Kasse machen würde ich  nicht. Halten Sie sich einfach zurück. Handelsstrategie: Nachladeverbot.  

Nochmals nach oben geht es auch in der zweiten Woche nach den Quartalszahlen bei den Aktien der Basler Straumann Holding (Börsensymbol: STMN SW): +43.66% seit dem 1.1.2019 und damit werden auch Ihre höchsten Anforderungen erfüllt. Besonders gut gefällt mir weiterhin der 880er Franken Call auf Juni 2020. Aus charttechnischer Perspektive gilt als nächsten Wendepunkt nach oben das Niveau von 891.40 Franken (Aktuell: 887.80 Franken) ins Auge zu fassen. Lag der Umsatz im Jahr 2016 noch bei 918 Millionen Franken, so gehe ich davon aus, dass im Jahr 2021 die Marke von über 2 Milliarden Franken erreicht werden kann. Dies unterstreicht die starken Fortschritte des Unternehmens. Handelsstrategie:  Erhöhen Sie die Kadenz, aber nur in Kombination mit gedeckten Calls auf Juni 2020.

Nach der Präsentation der Quartalszahlen vom 30. Oktober 2019 haben die Valoren von Airbus (Börsensymbol: AIR FP) nochmals Tempo zugelegt, was ich begeistert zur Kenntnis nehme. Bislang läuft im Jahr 2019 alles nach Plan: +58.36% ist ein ausgezeichnetes Ergebnis. Der mit 103 Milliarden Euro taxierte Titel ist in meinen Augen nicht mehr überbewertet, trotzdem gilt eine (Teil)-Absicherung im aktuellen Umfeld als smarte Lösung. Per 2021 sollte das Kurs-/Gewinnverhältnis unter die Marke von 15.9 fallen, aber bis dann fliesst noch viel Wasser die Seine hinunter. Handelsstrategie: Gedeckte Calls zur (Teil)-Absicherung zum wiederholten Mal.

Richtig im Strumpf sind die Papiere von Sika (Börsensymbol SIKN SW): +39.09% allein im Jahr 2019 ist eine Wucht. Voll auf Erfolgskurs ist der BNP Mini Long NIBABP: +138.78% innert drei Monaten ist ein spektakuläres Ergebnis. Ich würde an Ihrer Stelle dieses famose Papier veräussern, denn momentan wird der Bauzulieferer mit einem Kurs-/Gewinnverhältnis von über 33 Punkten gehandelt, was in keiner Form mehr meinem Beuteschema entspricht. Handelsstrategie: BNP Topprodukt veräussern.   

Mitglieder des Trading Room kennen den Farbenhersteller Sherwin-Williams (Börsensymbol: SHW US) zur Genüge, trotzdem möchte ich Ihnen beim neuesten Update aktuelle Performancezahlen in Erinnerung rufen: +47.8% (Rekord) seit dem 1.1.2019 ist eine Topleistung für einen defensiv ausgerichteten Wert der ersten Güteklasse. Es gilt nun, ein wenig Tempo herauszunehmen. Aufgrund der ausgezeichneten Zukunftsaussichten müssen Sie aber nicht in Panik verfallen, obwohl das Kurs-/Gewinnverhältnis mit 32.4 Punkten als sportlich ist. Per 2022 wird sich diese Kennzahl auf unter 22 Punkte abschwächen. Speziell die Rendite auf das eingesetzte Eigenkapital von über 48% vermag mich zu überzeugen. Daher sollten Sie weiterhin dabeibleiben. Ich empfehle Ihnen, die Dividende in neue Papiere zu reinvestieren. Hier haben Sie einen Wachstumswert der Extraklasse. Ein Ende der Erfolgsstory ist nicht in Sicht. Das Call Volumen lag am Freitag bei 73%, womit von dieser Seite keine grössere Gefahr ausgehen sollte. Am 14. November 2019 erhalten Sie die nächste Dividendenauszahlung auf Ihr Konto überwiesen. Handelsstrategie: Bleiben Sie fokussiert, denn hier stimmt auf Jahre hinaus alles. Neue Positionen dürfen Sie aus fundamentaler Sicht hingegen keine mehr erwerben.

In einer ausgezeichneten Verfassung präsentiert sich Vifor (Börsensymbol: VIFN SW): +49.20% allein im Jahr 2019. Für mich eine smarte Lösung ist derzeit ein gedeckter Call-Verkauf auf Juni 2020 mit einem Ausübungspreis von 150 Franken. Das Papier wird per 2020 mit einem stattlichen Kurs-/Gewinnverhältnis von 34.8 Punkten per 2020 bewertet. Die Risiken übersteigen momentan um ein Vielfaches das Performancepotential auf die nächsten neun Monate. In meinen Augen wird das Unternehmen ihren Kulminationspunkt erst im Jahr 2022 erreichen. Bis dann sollte das Kosten-/Gewinnverhältnis auf unter 25 Punkte fallen. Wichtig ist, dass die Firma keinen Aufkauf durchführt und nur organisch wächst. Sind diese Wünsche erfüllt, sollten Sie weiterhin mit im Spiel bleiben, aber nur in Kombination mit gedeckten Calls. Handelsstrategie: Bleiben Sie mit gedeckten Calls mit im Spiel.

Hervorragend unterwegs sind auch in diesem Jahr die Papiere von Microsoft (Börsensymbol: MSFT US): +43,7% und die Aufwärtstendenz ist ungebremst. Obwohl das aktuelle Kurs-/Gewinnverhältnis sportlich daherkommt, müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass es zu einem kurzfristigen Rückschlag an der Börse kommt. Lag der Betriebsergebnis (EBIT) im Jahr 2017 bei 29.39 Milliarden US$, sollte es, aller Voraussicht nach, bis 2022 auf über 63 Milliarden US$ steigen. Entscheidend ist für mich, dass sich die Umsatzrendite auf über 35% eingependelt hat. Klappt alles wie von meinen Modellen vorgesehen, sollte das Kurs-/Gewinnverhältnis per 2022 auf unter 20 Punkte fallen, was für einen derart ausgezeichnet positionierten Technologiewert eine  Sensation darstellt. Auf den Einsatz gedeckter Calls können Sie verzichten, denn die Aufwärtstendenz ist zu ausgeprägt. Seien Sie mutig und setzen Sie nochmals Akzente. Handelsstrategie: Nachladen unter allen Marktverhältnissen.

Weiterhin nicht in Frage gestellt wird die Erfolgsgeschichte von Sonova (Börsensymbol: SOON SW) an der Schweizer Börse: +42.78% seit dem Jahreswechsel 2018/2019. Lag das Vorsteuerergebnis (EBT) im Jahr 2017 bei 417 Millionen Franken, so erhöht sich diese Kennzahl bis 2022 auf über 811 Millionen Franken. Unter diesen Prämissen würde das Kurs-/Gewinnverhältnis auf unter 20 Punkten fallen. Bei einem erstmaligen Sprung der Umsatzrendite auf über 20% im kommenden Jahr, können Sie erahnen, welches Potential in diesem mit 14.541 Milliarden Franken bewerteten Papier steckt. Daher empfehle ich Ihnen, den Mini-Long MMWDBP (Valor: 44935655) aus dem Hause BNP. Seit Jahresbeginn konnte dieses Hebelpapier um 330.86% zulegen und ein Ende dieser famosen Erfolgsgeschichte ist nicht in Sicht. Bei einem Hebel von 2.64 sind die Risiken  moderat. Kann Sonova ihre Leaderstellung behalten, werden Sie an diesem Papier noch viel Freude haben. Handelsstrategie: Halten und geniessen.

Zwischenzeitlich war die Nervosität gross, als die Kursentwicklung von Cyberark (Börsensymbol: CYBR US) in die falsche Richtung ging, aber seit den letzten Quartalszahlen ist wieder einiges mehr an Zuversicht vorhanden, was Ihrer Performance nicht schaden kann. Seit dem Jahreswechsel 2018/2019 konnte das Papier um 53.9% zulegen. Auch das Call Volumen von 79% vom Freitagabend zeigt  auf, dass die Profiinvestoren wieder richtig Mut geschöpft haben. Wichtig erscheint mir, dass Sie auf permanenter Basis mit gedeckten Calls agieren, denn bei einem erwarteten Kurs-/Gewinnverhältnis von über 70 Punkten kann nicht von einem Börsenschnäppchen gesprochen werden, obwohl die Wachstumsaussichten famos sind. Ab dem Jahr 2022 sollte sich das Betriebsergebnis auf über 180 Millionen US$ akzentuieren, im Jahr 2016 lag diese Kennzahl noch bei 58 Millionen US$. Das Software Package ist eine. Ich bevorzuge als (Teil)-Absicherung einen 130er Call auf Februar 2020, was Ihr Risiko-/Renditeprofil merklich verbessert. Handelsstrategie: Gedeckte Calls sind das Gebot der Stunde.

Die Kursdynamik bei Swiss Life (Börsensymbol: SLHN SW) Papieren kennt keine Schwächephasen: +31.80% seit dem 1.1.2019. Nun dürfen Sie keine weiteren derartigen Steigerungsläufe mehr erwarten. Auf grosses Interesse stösst der Swiss Life Mini Future MMYQBP (Valor: 44025684) aus dem Hause BNP. Mit einem moderaten Hebel von 2.60 sind Sie hier bestens aufgehoben. Der Lebensversicherer vom Zürcher Mythenquai ist bestens positioniert, um weitere substantielle Mandate im Asset Management Bereich zu gewinnen, was die langfristige Werthaltung des Papieres nochmals verbessert. Handelsstrategie: Nachladen unter allen Marktverhältnissen.

In eigener Sache: Ich möchte der Ascom (Börsensymbol: ASCN SW) meine  Bewunderung aussprechen, dass die Doppelfunktion von Jeannine Pilloud, sowohl als VR Präsidentin und CEO nun der Vergangenheit angehört. Mit Valentin Chapero als neuen VR Präsidenten, ist meinem Wunsch stattgegeben worden, dass hier eine Gewaltentrennung stattfindet, die nur positive Effekte nach sich ziehen sollte. Sie sehen einmal mehr, dass hier nur konstruktive Kritik geäussert wird. Polemik ohne Fakten gibt es nicht. Trotz dieser Top News bin ich weiter skeptisch in Sachen Kursentwicklung und würde keine Position einnehmen. Das positive Halbjahresergebnis 2019, wurde dank Immobilienverkäufen möglich gemacht. Diese einmaligen Effekte helfen dem Unternehmen nur kurzfristig. Handelsstrategie: Abwarten bis der positive Chapero Effekt eintrifft.  

Glücklich können sich die Leser des Trading Room schätzen, welche bei  BlackRock (Börsensymbol: BLK US) Kante bewiesen haben: Ihre Jahresbilanz mit +24.8% ist makellos. Jetzt können Sie sich langsam Gedanken machen, ob Sie mit gedeckten Calls und einem Ausübungspreis von 530 US$ auf April 2020, zusätzlich Tempo machen wollen. Bei einem aktuellen Kurs von 490 US$ ist diese Strategie prädestiniert, um von der Aufwärtstendenz des Papiers zu profitieren, aber nicht bei der ersten Höherbewertung die Papiere zu verlieren. Handelsstrategie: Gedeckte Calls zur Arrondierung.   

Marktausblick: Ihr Durchhaltewillen hat sich bislang ausbezahlt. Mir gefällt besonders Jack Henry (Börsensymbol: JKHY US). Das Papier hat zum Wochenschluss ein neues Rekordniveau erreicht. Hier würde ich nochmals Akzente setzen. Das Unternehmen ist perfekt für weitere Wachstumsinitiativen aufgestellt, obwohl der Sektor als sehr kompetitiv gilt.

Herzlichst Ihr François Bloch

08/11/2019
08/11/2019