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payoff Traders Idea Trading Desk

«The Week»: Blick auf SNB

22.09.2025 5 Min.
  • François Bloch
    Experte

Neue Hoffnung bei VAT – Avolta ist beeindruckend – Alte Stärke bei ASML zurück

Schweiz

Es gibt wieder Hoffnung für die VAT Group (Börsensymbol: VACN SW). Das Betriebsergebnis (EBIT) könnte bis 2027 auf CHF 428,9 Mio. steigen – ein klarer Gegenpol zur schwächeren Entwicklung der letzten Jahre. Mit einer erwarteten EBIT-Marge von 30,1% im 2027 passt dies aus meiner Sicht bei diesem 10-Milliarden-Franken-Schwergewicht. Wichtig in meinen Augen ist, dass Sie die Dividende in neue Aktien reinvestieren.
Handelsstrategie: Nachladen.

Begeistert bin ich von der EFG International (Börsensymbol: EFGN SW). Seit Jahresbeginn 2024/2025 legten sie bereits um 23,35% zu. Nach meinen neuesten Berechnungen dürfte sich der Buchwert je Aktie bis 2027 auf CHF 8.984 verbessern – ein in meinen Augen deutlicher Beleg für die gestiegene Substanz. Die Ausschüttung je Aktie könnte dazu auf CHF 0.741 steigen.
Handelsstrategie: Nachladen.

Richtig in Fahrt gekommen sind die Aktien des Duty-free-Spezialisten Avolta (Börsensymbol: AVOL SW). Seit Jahresbeginn 2024/2025 beträgt das Plus 25,65%. Beeindruckt bin ich von der möglichen Entwicklung des Betriebsergebnisses (EBIT): Auf CHF 1,167 Mia. bis 2027 – eine echte Trendwende für das Unternehmen. Bis 2027 sollte die Dividendenrendite voraussichtlich 2,72% erreichen.
Handelsstrategie: Nachladen.

Europa

Die Aktien der ASML Holding (Börsensymbol: ASML NA) finden zur alten Stärke zurück: +16,94% seit Jahresbeginn 2024/2025. Meine Modelle zeigen endlich wieder eine vielversprechende Perspektive. Das Betriebsergebnis (EBIT) könnte bis 2027 auf EUR 13,473 Mia. steigen. Dies gepaart mit einer möglichen EBIT-Marge von 35,89% im Jahr 2027. Einziger Wermutstropfen, die Dividendenrendite ist nicht überragend.
Handelsstrategie: Nachladen.

Stark unterwegs ist Prosus (Börsensymbol: PRX NA): +48,45% seit Jahresbeginn 2024/2025. Bemerkenswert ist die mögliche Entwicklung des EBIT bis 2028: auf EUR 1,148 Mia. Sollte dieses Szenario Realität werden, stehen weiteren kräftigen Kursgewinnen kaum noch Hindernisse im Weg.
Handelsstrategie: Nachladen.

Aus fundamentaler Sicht unterbewertet erscheinen mir die Aktien von EssilorLuxottica (Börsensymbol: EL FP). Laut meinen Modellen könnte sich das EBIT bis 2027 auf EUR 5,642 Mia. verbessern – dies wäre ein starkes Signal. Erwartete Dividendenrendite bis 2027: 1,77%.
Handelsstrategie: Nachladen.

Eine wahre Dividendenperle ist die DWS Group (Börsensymbol: DWS GY). Für 2026 ist eine Dividendenrendite von 5,45% beim EUR 10,72-Milliarden-Titel gemäss meinen Modellen zu erwarten. Der Gewinn je Aktie könnte bis 2027 auf EUR 4.956 steigen. Aus meiner Sicht beeindruckend ist zudem die prognostizierte EBIT-Marge von 42,73% im Jahr 2027.
Handelsstrategie: Nachladen.

Der französische Technologiekonzern Safran (Börsensymbol: SAF FP) ist in meinen Augen für die kommenden Jahre hervorragend aufgestellt. Das EBIT könnte sich auf EUR 6,663 Mia. bis 2027 nahezu verdreifachen. Auch die Dividende könnte sich dynamisch entwickeln: auf EUR 4.802 bis 2027.
Handelsstrategie: Nachladen.

Positiv sind meine Modelle für Unipol Assicurazioni (Börsensymbol: UNI IM). Das EBIT könnte bis 2027 auf EUR 1,902 Mia. steigen – eine starke Entwicklung. Die von mir erwartete EBIT-Marge bis 2027 von 10% sollte die Stärke des Versicherungswertes unterstreichen.
Handelsstrategie: Nachladen.

ArcelorMittal (Börsensymbol: MT NA), der weltweit führende Stahlproduzent, überzeugt mit solidem Potenzial. Der Buchwert je Aktie könnte bis 2027 auf USD 80.79 steigen. Parallel dazu könnte sich die Dividende je Aktie auf USD 0.612 erhöhen. Diese Ausschüttungen sollten reinvestiert werden.
Handelsstrategie: Nachladen.

Die BAWAG Group (Börsensymbol: BG AT), einer der grössten Banken Österreichs, glänzt mit starkem Wachstum. Das EBIT könnte sich bis Ende 2025 auf EUR 1,594 Mia. erhöhen. Gleichzeitig könnte die Dividende je Aktie bis 2027 auf EUR 8.053 steigen. Der Gewinn je Aktie könnte im gleichen Zeitraum auf EUR 14.05 steigen.
Handelsstrategie: Neu.

Der deutsche Versicherungskonzern Talanx (Börsensymbol: TLX GY), spezialisiert auf Rückversicherung, überzeugt mit solider Ertragskraft. Das EBIT könnte bis 2027 auf EUR 5,825 anwachsen. Parallel dazu könnte die Dividende auf EUR 4.17 je Aktie steigen – ein erfreulicher Trend.
Handelsstrategie: Nachladen.

USA

Für wachstumsorientierte Anleger führt derzeit in meinen Augen kein Weg an MP Materials (Börsensymbol: MP US) vorbei. Der Spezialist für seltene Erden könnte sein Betriebsergebnis (EBIT) bis 2027 auf USD 336,4 Mio. steigern. Einziger Schwachpunkt: In Sachen Dividenden bleibt Flaute.
Handelsstrategie: Neu.

Äusserst spannend ist CrowdStrike (Börsensymbol: CRWD US). Das Unternehmen zeigt enorme Dynamik. Das EBIT könnte bis 2028 auf USD 1,871 Mia. wachsen. Bis 2027 wird zudem eine EBIT-Marge von 26,26% erwartet – ein Niveau, das neue Investorenkreise anziehen dürfte.
Handelsstrategie: Nachladen.

Als attraktiv bewerte ich den amerikanischen E-Infrastruktur-Spezialisten Sterling Infrastructure (Börsensymbol: STRL US). Das EBIT könnte sich bis 2027 auf USD 529,4 Mio. verbessern. Die von mir erwartete Eigenkapitalrendite von 25,28% im Jahr 2027 unterstreicht die langfristige Attraktivität des Titels.
Handelsstrategie: Neu.

Zurück zu alter Stärke finden die Aktien von Monolithic Power Systems (Börsensymbol: MPWR US). Das EBIT könnte sich bis 2027 auf USD 1,342 Mia. verbessern. Gleichzeitig könnte die EBIT-Marge bis 2027 auf 36,74% klettern – ein «Hidden Champion».
Handelsstrategie: Nachladen.

Corning Incorporated (Börsensymbol: GLW US), Weltmarktführer bei Glas- und Spezialkeramiksubstraten, überzeugt mich mit seiner langfristigen Konstanz. Das EBIT könnte auf USD 4,020 Mia. steigen. Der Gewinn je Aktie könnte sich im gleichen Zeitraum auf USD 2.913 verbessern.
Handelsstrategie: Neu.

Der israelische Cybersecurity-Spezialist CyberArk Software (Börsensymbol: CYBR US) startet weiter durch: +47,27% allein 2025. Das EBIT könnte 2027 auf USD 404,8 Mio. klettern.
Handelsstrategie: Nachladen.

Herzlichst, Ihr
François Bloch

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